AGB

AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen

Zu diesen AGB

1.1 Geltungsbereich

Bei www.musikerstube.com handelt es sich um ein Internetangebot, um Musikinstrumente online erlernen zu können.

Vertragspartner und Verantwortlicher ist die

Musikerstube

Manuel Heschl

Dorf 510

A-7534 Olbendorf

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für jegliche Zusammenarbeit zwischen der Musikerstube, im Folgenden: „Anbieter“ und den Nutzern des Online-Angebots www.musikerstube.com, im Folgenden: „Nutzer“.

1.2 AGB von Nutzern oder von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Nutzers haben keine Geltung.

2. Inhalte

2.1 Mit www.musikerstube.com bietet Ihnen die Musikerstube Lernvideos, anhand derer Sie das Musikinstrumente erlernen können. Ein Teil dieser Inhalte sind für jedermann frei zugänglich. Der Großteil der Inhalte sind nur Nutzer nach Bezahlung einer Nutzgebühr frei zugänglich.

2.2 Der Anbieter ist jederzeit berechtigt Inhalte und Service zu verändern, erweitern oder komplett einzustellen.

2.4 Die auf www.musikerstube.at veröffentlichten Inhalte wurden mit besten Wissen erstellt, jedoch übernimmt der Anbieter keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

2.5 Bei Störungen und Webseiten – Fehler wird der Anbieter schnellstmöglichst alle Fehler korrigieren und zu beseitigen. Der Nutzer hat keinen Anspruch auf ständige Verfügbarkeit und Störungsfreiheit der Dienstleistung. Der Anbieter übernimmt auch diesbezüglich keine Haftung

3. Kostenpflichtige Inhalte

3.1 Leistungen

Der Anbieter eröffnet die Möglichkeit kostenpflichtig Mitglied zu werden.

Nach erfolgreicher Bezahlung erhält der Nutzer eine E-Mail mit den Zugangsdaten. Diese werden in wenigen Minuten übermittelt. Danach werden sämtlich Inhalte wie Videos und Textformate freigegeben.

3.2 Bestellvorgang, Lieferung, Preise und Zahlung

Die Bereitstellung der Videos und der Inhalte beginnt nach Vertragsabschluss.

Die angegebenen Preise beinhalten eine Umsatzsteuer. Preise sind auf der Homepage angegeben und können sich nach belieben ändern.

Kann eine Abbuchung nicht fristgerecht abgebucht werden (aufgrund eine nicht gedeckten Kontos), können vom Zahlungsdienstleister Rücklastschriften gefordert werden.

Bei einer nicht fristgerechten Zahlung fallen Mahngebühren an.

3.3 Kündigung

Eine automatische Verlängerung gibt es dann, wenn 3 Tage vor Vertragsende nicht schriftlich gekündigt wird.
Für die Kündigung genügt es, eine Mail an musikerstube@gmail.com zu schreiben.

Das Recht der Parteien, das Vertragsverhältnis durch außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund zu beenden, bleibt hiervon unberührt. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn eine Partei wesentliche Vertragspflichten verletzt. Ein solch wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere dann vor,

Der Anbieter kann vorzeitig einen Vertrag auflösen wenn der Nutzer:
– 2 Monatsbeiträgen in Verzug ist
– Zugangsdaten an dritte überreicht
– Raubkopien von Videos erstellt
– Videos an dritte übersendet

Sollte eine Lastschrift nicht ausgeführt werden können, wird der Anbieter mindestens zwei weitere Versuche zum Einzug des Beitrages unternehmen. Der Kunde trägt die Bankgebühren der Rückbelastung, der erneuten Abbuchungsversuche sowie der Auslagen des Anbieters.

Bei einer Kündigung werden € 5 Transaktionsgebühren abgezogen.

4. Datenschutz

Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwicklung von Verträgen Daten des Nutzers. Er beachtet dabei insbesondere die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes und Telemediengesetzes. Ohne Einwilligung des Nutzers wird der Anbieter Bestands- und Nutzungsdaten des Nutzers nur erheben, verarbeiten oder nutzen, soweit dies für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses und für die Inanspruchnahme und Abrechnung von Telemedien erforderlich ist.

5. Sperrung

Der Anbieter hat das Recht, einen Nutzer aus wichtigem Grund vom Zugang zu den registrierungspflichtigen Inhalten auszuschließen. Das Recht ist für den Anbieter insbesondere dann gegeben, wenn der Nutzer trotz Abmahnung fortgesetzt gegen wesentliche Bestimmungen dieser AGB verstößt; der Nutzer ein gegen Dritte gerichtetes Fehlverhalten begeht, indem er das Angebot des Anbieters beziehungsweise die Zahlungssysteme zu rechtswidrigen oder für Dritte belästigenden Zwecken einsetzt.

6. Löschung

Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang und sämtliche zugehörige Daten des Kunden nach einem Zeitraum von 6 Monaten der Inaktivität (kein Login über Webbrowser) nach Rückfrage mit einer Frist von 4 Wochen zu löschen. Der Benutzername des Kunden wird daraufhin für andere Kunden wieder freigegeben.

12. Anwendbares Recht, Wirksamkeit, Schriftform

12.1 Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

12.2 Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. An die Stelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.

12.3 Der Anbieter ist berechtigt, die vorliegenden AGB jederzeit zu ändern, z.B. um neue oder geänderte Dienste in den AGB zu berücksichtigen. Der Anbieter wird den Nutzer rechtzeitig über die Änderung unterrichten. Die Änderung gilt als vom Nutzer genehmigt, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach Zugang der Änderungsankündigung der Änderung widerspricht oder den Vertrag kündigt. Der Anbieter ist im Falle des Widerspruchs des Nutzers zur fristgerechten Kündigung berechtigt. Der Anbieter wird in der Unterrichtung über die Änderungen auf die Möglichkeiten des Widerspruchs und der Kündigung, die Frist und die Rechtsfolgen, insbesondere hinsichtlich eines unterbliebenen Widerspruchs, besonders hinweisen. Mit der Änderungsankündigung geht dem Nutzer die ordentliche Kündigung seitens des Anbieters zu, die unter der aufschiebenden Bedingung steht, dass der Nutzer der Änderung widerspricht.

12.4 Der Anbieter ist im Rahmen der Änderung der AGB berechtigt, im Falle der Unwirksamkeit einer Bedingung diese mit Wirkung für bestehende Verträge zu ergänzen oder zu ersetzen; bei Änderung einer gesetzlichen Vorschrift oder höchstrichterlichen Rechtsprechung, wenn durch diese Änderung eine oder mehrere Bedingungen des Vertragsverhältnisses betroffen werden, die betroffenen Bedingungen so anzupassen, wie es dem Zweck der geänderten Rechtslage entspricht, sofern der Nutzer durch die neue beziehungsweise geänderte Bedingungen nicht schlechter steht, als nach der ursprünglichen Bedingung.

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